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Ab ans Wasser: ADAC Motorbootrennen feiert 25. Jubiläum in Grünau

Spektakuläre Rennaction, spritzige Meisterschaftskämpfe und ein Rahmenprogramm für Jung und Alt. Zum 25. Jubiläum des Internationalen ADAC Motorbootrennens an der Regattastrecke in Berlin-Grünau hat sich der Regionalclub einiges einfallen lassen.

So kommen am Wochenende vom 18.-19. August nicht nur Motorsportfans voll auf ihre Kosten. Auch für Familien und Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Programm. Während die Rennboote in den Klassen Formel 4, Formel 5 und Formel R1000 auf dem Wasser mit bis zu 160 km/h über das Wasser fliegen und die Blicke auf sich ziehen, lassen unter anderem ferngesteuerte Miniatur-Modelle zu Wasser und auf dem Land sowie eine große Hüpfburg die Herzen der großen und kleinen Besucher höher schlagen.

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Premiere für die Thundercats

In den Rennpausen darf sich das Publikum auf eine Premiere freuen: Erstmals präsentieren sich am Langen See die Crews der Thundercats – vier Meter lange Katamaranschlauchboote, die mit 50 PS starken Außenbordmotoren betrieben werden. Ursprünglich als Rettungsboote in der Brandung eingesetzt, fahren die Cats heute Meisterschaften auf der ganzen Welt. Thundercat Racing (TCR) ist mittlerweile die am schnellsten wachsende Bootsrennsport-Klasse der Welt. An der ehemaligen Olympia-Strecke darf neben Trends auch die Tradition nicht zu kurz kommen. Deshalb gibt es zum 25. Jubiläum auch wieder Vorführungen historischer Rennboote ehemaliger Welt- und Europameister.

Lokalmatadore in allen Klassen vertreten

In der internationalen Motorbootsport-Riege der Formel R1000 kämpft auch Peter Heibuch aus Neuzittau um Punkte. Nachdem ihn im vergangenen Jahr Probleme mit dem Boot stoppten, will er nun wieder etwas Zählbares einfahren. In der Formel 5 kann der Berliner Marvin Liehr für eine Überraschung sorgen. Nachdem der ehemalige Jugend- Welt- und Europameister im Schlauchbootslalom in seiner Premierensaison 2017 auf Platz fünf in Grünau fuhr, winkt dem 14-Jährigen aus dem Preußen Racingteam Berlin nun das Treppchen. Sein Förderer Uwe Brettschneider, ebenfalls aus Berlin, tritt eine Klasse höher in der Formel 4 an.

Auch von Zuhause live dabei sein

Wer es an diesem Wochenende nicht an den Langen See schafft, kann zumindest den Finaltag in den heimischen vier Wänden verfolgen. Der Deutsche Motoryachtverband überträgt am Sonntag ab 10 Uhr alle Rennen inklusive Siegerehrungen. Den Livestream gibt es online unter sportdeutschland.tv und auf der Facebook-Seite des Verbandes inklusive Kommentarfunktion. Informationen und Videos zur Motorbootrennsportart Thundercat Racing finden Sie auf der Website der German Inflatable Powerboat Association.

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